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Kartellamt steht 50+1 nicht im Weg - Ausnahmen problematisch (Fußball und Sport allgemein)

Sascha, Dortmund, Montag, 31.05.2021, 20:13 (vor 1691 Tagen) @ koom

Das sind bei RB keine "Investoren", sondern ein Konzern, der aus Marketinggründen in den Profifußball zubuttert.

Das ist nämlich die Crux bei der Sache: du kannst keinen Verein nach oben hieven und dabei unter normalen Umständen Geld verdienen.

Red Bull hat 100 Millionen "in den Wind geschrieben". Ansonsten hast du Schurkenstaaten, die Fußball zum politischen Whitewashing betreiben, reiche Suggardaddys auf der Suche nach einem Hobby für Superreiche, oder windige Konsortien aus Fernost.

Klar, ein paar echte Investoren gibt es auch. Die machen dann halt Investorensachen wie der Glazer, der die Kosten der Übernahme auf den Verein umgelegt und ManU über Nacht zum Verein mit dem höchsten Schuldenstand gemacht hat.

Was immer so euphemistisch als "Investor" bezeichnet wird, ist in der Regel ein ins Bett legen mit dem Teufel. Und dabei dürften "die Guten" schon längst versorgt und was jetzt noch übrig ist, ist der Bodensatz der Geldgeber.

Wer da von Amazon und Co. träumt, der lügt sich was in die Tasche. Die haben bislang noch keine Anstalten gemacht, sich auf diesem Gebiet zu betätigen. Und warum sollten sie z.B. Mainz 05, oder Gladbach kaufen? Jede Sau kennt den Laden und wenn es nur ums Image geht, bringt es da mehr Fame, Trikotsponsor bei Real, oder Barca zu werden.

Natürlich kann man sich das mit den Investoren alles schön zurechtbiegen und schön lügen - nur hat das mit der schon vorhandenen Realität wenig zu tun.


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