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Götze und Schürrle sind nicht wirklich das Problem (BVB)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Sonntag, 01.04.2018, 10:27 (vor 2834 Tagen) @ horstenberg


Klar kann man die individuellen Spieler hinterfragen, Götze und Schürrle waren sicherlich Fehlkäufe, aber ähnlich gelagerte Spieler musste man doch holen, oder willst Du tatsächlich nur mit Talenten arbeiten?


Auch ich bin von Götze bislang eher enttäuscht und habe nie wirklich an Schürrle geglaubt. Aber die beiden sind nicht das Problem. Wenn man die beiden nur gleichwertig ersetzen wollte, könnte man dies auf dem Transfermarkt kaum bezahlen.


Das ist wahr. Und es ist auch wahr, dass Götze sich durchaus gesteigert hat.

Die beiden sind aber leider ein Synonym dafür, wie sehr der Verein von Aki durch Vetternwirtschaft durchzogen worden ist. Niemand hat diesen Transfer verstanden, am Ende hat sich Mario damit selbst auch keinen Gefallen getan. Es war zu 100% absehbar, dass Aki diese "ich schare die Leute um mich, die ich mag"-Doktrin irgendwann einholen wird. Jetzt ist es soweit. Jetzt knallt es mit all der Wucht, die damals runtergeschluckt wurde, als er den Transfer (und so einige andere Dinge)durchgezogen hat, um im gleichen Atemzug die Leute mit gegensätzlicher Meinung abzusauen. Beispielhaft auch das "Es werden noch einige Abbitte leisten müssen". Es kann nicht sein, was nicht sein darf. So läuft das im BVB Universum der letzten Jahre. Jetzt zerfällt dieser sinnebfreite Vorgehensweise in ihre Einzelteile, und das war absolut absehbar.


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