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Es geht eben nicht in einer Saison (BVB)

DomJay, Köln, Samstag, 31.03.2018, 21:39 (vor 2835 Tagen) @ Flankengott

Wir haben nun April. Ich ging davon aus, dass man in den letzten Monaten die Probleme im Kader erkannt hat und schon Gespräche mit Neuzugängen führt. Ich ging davon aus, dass man sich mit dem Trainer (der momentane, wenn man mit ihm plant oder der künftige) austauscht und versucht den Kader nach der entsprechenden Spielphilosophie zu gestalten.

Stöger spricht nun an, dass Anspruch und Wirklichkeit nicht zueinander passen und dass er sich quasi erhofft, dass durch diese Klatsche einige Entscheidungsträger vielleicht mal anfangen den Kader zu analysieren.

Heißt doch aber nun, dass sich nicht wirklich was getan hat. Oder aber, dass man die Schuld erneut beim Trainer sucht/gefunden hat und man im Sommer einen neuen Trainer holen wird und 1-2 Wechsel im Kader vornehmen wird.

Das ist nun tatsächlich ein wenig beängstigend für mich und ich hoffe, dass ich es falsch verstanden habe

Klar wird man nicht 5-10 Spieler tauschen. Das macht außer Magath kein Mensch. Wichtig ist doch, wie man in 2,3 Jahren aufgestellt sein möchte.

Das hat ein Klopp hier gemacht und das macht Klopp z.B. jetzt in Liverpool. Und so sehe ich dann auch Sammer‘s Rolle.

Aki, Zorc und evtl Kehl, der neue Trainer und Sammer müssen gucken, was es 2018/2019 unbedingt und alternativlos benötigt um wieder besser zu sein. Und dann muss man gucken was man sich für 2019/2020 so prinzipiell in der nächsten Saison heraus kristallisiert.


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