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US-Luftwaffe fliegt verstärkt Stützpunkte in Großbritannien an (Politik)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Mittwoch, 07.01.2026, 18:46 (vor 3 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von FourrierTrans, Mittwoch, 07.01.2026, 18:49

Mit dem Hubschrauber nach Teheran? What could possibly go wrong?


Das ging schon damals nicht gut aus, hat Jimmy Carter quasi den Kopf gekostet.


Und Biden, vor Afghanistan war noch alles für ihn i.O., dann konnte er machen was er wollte, seine Umfragewerte gingen immer weiter in den Keller.


Wird bei Biden aber eher an seinen Auftritten gelegen haben, die zunehmend grotesker wurden.
Die allermeisten Amerikaner haben den Abzug ja befürwortet.


Aber das war der Startpunkt der Negativspirale, es flogen Hubschrauber um Personal herauszuholen, es sind 13 Soldaten gestorben, das alles lastete man ihn an.

Die Opposition aka Trump-Fellowship hat ihm eh alles angelastet, die hätten ihm auch angelastet, wenn er drin geblieben wäre. Für das Chaos, was bei so einem Abzug im Feindesgebiet immer herrscht, war das alles sehr sauber. Die Toten kamen durch einen Bombenanschlag zustande, der im Grunde jederzeit auch andere Stützpunkte treffen kann. Das war am Ende nicht entscheidend für seine Wahlniederlage. Er war einfach keine ernstzunehmende Option mehr für einen POTUS, das hat jeder Amerikaner gesehen, nur die Familie Biden und das engste Umfeld nicht. Bis dann irgendwann Obama und co. interveniert haben, es aber zu spät war.


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