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Spiegel-Artikel zum Thema Öl aus Venezuela (Politik)

Ulrich, Montag, 05.01.2026, 11:40 (vor 1 Tag, 17 Stunden, 37 Min.) @ Pfostentreffer

Von austauschen hat auch niemand gesprochen, sondern es geht natürlich darum, die amerikanischen Raffinierien zusätzlich damit zu beschäftigen.

Aktuell gibt es sehr viel Öl auf dem Markt. Der Ölpreis liegt je nach Sorte bei etwa 55 bis 60 Dollar pro Barrel. Sinkt er darunter, dann verdient man nichts mehr mit dem Öl aus einem beträchtlichen Teil der US-Förderstätten. Man würde sich den Ast absägen, auf dem sie selbst sitzt.


Und die Investitionen werden natürlich nicht von den amerikanischen Öl-Unternehmen bezahlt sondern entweder von den Venezuelanern oder den amerikanischen Steuerzahlern. Nur die Gewinne und Subventionen werden von den fossilen Unternehmen eingezogen. So wie in den letzten Jahrzehnten auch.

Venezuela ist pleite. Und Trump wird mit Sicherheit keine Haushaltsmittel dafür aufwenden, die Ölindustrie in Venezuela wieder aufzubauen.


Fossile Energien funktionieren als Geschäftsmodell seit Jahrzehnten bereits nur durch Subventionen und das herauslassen der externen Effekt.

Nicht im Bereich von Erdöl. Das trägt sich bisher selbst. Allenfalls ignoriert man die Umweltschäden.


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