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queer.de: BVB-Außenverteidiger entsetzt mit transfeindlichem Tweet (BVB)

Davja89, Sonntag, 09.07.2023, 22:02 (vor 1131 Tagen) @ Talentförderer

Du meinst wahrscheinlich das z.b. in den USA tendenziell eher männliche Politiker darüber abstimmen ob Abtreibungen erlaubt sind bzw. unter welchen Umständen?
Da ist aber das Problem nicht, das Politiker Gesetze und Regeln machen (Wer sollte es sonst?) sondern das diese halt zu stark männlich dominiert sind.
Hat also erstmal wenig mit der Abtreibungsfrage direkt zu tun.
Da müsste sich die Kritik darauf beziehen das wir im politischen Betrieb einfach zu viele Männer haben. Diese würde ich tendenziell teilen. Auch wenn es da je nach Land natürlich Unterschiede gibt.
Ob das an der Abtreibungspolitik so viel ändern würde?
Bin mir da nicht sicher...
Im Zweifelsfall würde ja ein alter konservativer weißer Mann gegen eine junge konservative Frau ausgetauscht werden.

Im Einzelfall hat eine Frau natürlich sehr viel mehr Macht über eine Abtreibung als der Kindsvater. Den fragt nämlich stellenweise keiner. Das gehört dann auch zur Wahrheit.
Ich finde es richtig das die Frau am Ende entscheidet ob sie ein Kind zur Welt bringen möchte oder halt nicht. Trotzdem ist in diesem Fall dann eher der Vater der "Fremdbestimmte".


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