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Nmecha abgeben Pro/Contra (sportliche Sicht) (BVB)

markus, Mittwoch, 17.06.2026, 08:43 (vor 23 Stunden, 0 Minuten) @ Professor Bienlein
bearbeitet von markus, Mittwoch, 17.06.2026, 08:49

Bißchen drüber, was?


Nein, nicht drüber. Ihr beschwert Euch über einen BVB, der nicht mehr als 40 Millionen investieren kann?

Da sehe ich eine verschobene Wahrnehmung. Wer investiert denn sonst so viel Netto? Bayern. Bei 100 Millionen aber, sind auch die raus.

Der BVB muss die Millionen erwirtschaften und da finde ich die 30 Millionen derzeit schon sehr beachtlich.


Also, wenn man berechtigt anmerkt, dass es etwas seltsam anmutet, dass der BVB, obwohl er seit 15 Jahren nahezu lückenlos in der CL spielt, eine Klub WM gespielt hat und zweimal in den letzten 15 Jahren im CL Finale stand, ein arg limitiertes Transferbudget zur Verfügung hat, soll man also besser zu den Bayern gehen? Bei der Logik springt Erich Honecker bestimmt begeistert aus dem Sarg.

„Arg limitiert“ ist das aber nun mal nur im Vergleich zu den Bayern. Gegenüber 16 anderen Klubs sind 40 Mio. netto sehr ordentlich.

Insofern stimmt das doch: Wer mehr will, findet sein Glück bei den Bayern.

Übrigens finde ich es immer noch total Banane, dass sich Normalos mit einem durchschnittlichen 08/15-Einkommen von 55.000 Euro im Jahr leidenschaftlich darüber streiten, ob 30, 40 oder 100 Mio. für irgendwelche Transfers ausgegeben werden sollten.

Am Ende ist das auch egal. Man wird wieder einen Kader haben, der nicht an die Bayern heranreicht, aber immer noch die Champions League erreichen wird. Und selbst wenn nicht: Davon fällt niemandem ein Ei ab.


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