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Alternativen fehlen nicht (BVB)

Sascha, Dortmund, Montag, 02.06.2025, 13:20 (vor 253 Tagen) @ DomJay

Ich finde es nicht so richtig, Zorc implizit als Grüßaugust abzutun bzw. diesen Eindruck zu vermitteln.

Quasi einen Kandidaten der Mitte vorzuschlagen ist nicht verkehrt wenn die beiden Pole andernfalls zu weit auseinander driften würden.


Aber was bitte spricht für Zorc als Vereinspräsidenten, außer seinem Namen?


In Kürze bald 45 Jahre BVB? Hat im Verein und der KGaA gearbeitet. Sitzt im Aufsichtsrat usw.

Keine Ahnung wer hier auf eine ähnliche Dauer kommt..


Aber ist er irgendwann mal mit "Vereinsthemen" im Zusammenhang aufgefallen? Hat er schon mal mit einem weiteren Kreis von Mitgliedern zusammengearbeitet?

Das hat doch alles nichts mit Vereinszugehörigkeit zu tun.


Genauso wie Fussball sicher nicht das Einzige ist, ist Fussball trotzdem ein Teil des BVB. Und jemand der 2/3 seines seines Lebens dafür einsetzt, ist hoffentlich annehmbar.


Aber die Arbeit im Verein ist doch etwas völlig anderes. Ich möchte Zorc weder seine Verdienste absprechen, noch seine Leidenschaft für den BVB und sicherlich hat sei Name bei allen einen guten Klang.

Aber für mich sollte ein Vereinspräsident aus der funktionellen Arbeit des Vereins entspringen. Strukturen und Personen kennen und als Ansprechpartner bekannt sein.


Du sagst also, jemand der im Profi Fußball Bereich war und da einen Fulltime Job hatte ist nie ein Kandidat für den eV als Präsident?

Dann kann ich das tatsächlich jetzt einordnen und, auch wenn ich das nicht teile, ergibt es dennoch Sinn so eine Position zu haben.

Nein, das sage ich nicht. Er ist es nicht, wenn er ausschließlich im Profifußball unterwegs war und ansonsten keinerlei Funktion im e.V. hatte.

Das ist doch keine reine repräsentative Stellung, sondern eine funktionale. Der Verein mit seinen unterschiedlichen Abteilungen hat verästelte Strukturen, unterschiedliche Personen, die für unterschiedliche Aufgaben zuständig sind. Im Bereich Damenhandball sogar auf einer zumindest semiprofessionellen Ebene.

Ein Vereinspräsident muss diese Strukturen und die Personen doch kennen. Zorc tut das, meines Wissens nach, nicht weil sein Wirkfeld die ausgelagerte Fußball-KGaA gewesen ist.

Wie ich an anderer Stelle schon schrieb: Watzke kam aus dem e.V., war dort Schatzmeister und zumindest über Rauball und Lunow "eng dabei". Von dieser Warte aus halte ich Watzke für geeignet.

Ich wollte überhaupt nicht gegen Zorc schießen, aber in meinen Augen fehlt im das "vereinsspezifische Fachwissen" dafür vollständig.


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