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Der BVB hat eine Transferstrategie. (Spieltage)

bambam191279, Dortmund, Sonntag, 05.11.2023, 11:04 (vor 802 Tagen) @ koom

Wenn man 60 bis 70 Mios. für Nmecha, Saibtzer und Füllkrug verballert, hat das eher was von Wallstreet Bets anstatt einer durchdachten Transferstrategie.


Wallstreet Bets wäre eher, wenn man das Geld für 5-6 U21-Spieler rausgeschossen hätte, in der Hoffnung auf einen Haaland, Sancho oder Bellingham. Sabitzer, Füllkrug sind ausgesprochen konservative Häuslebauer-Transfer. Nmecha auch eher, da er auch schon in N11-Kreisen unterwegs war VOR dem BVB.

Die Transferstrategie ist schon durchdacht. Da ist ein Plan dahinter. Wie gut der Plan oder die Idee dahinter ist, ist diskutabel. Aber diese Transfers passen ins Schema auch der letzten Saison: Bundesligaerfahrene Akteure, eher robust in der Spielanlage und körperlich. Idealerweise deutschsprachig. Da ist kein einziger "Zockertransfer" drin, sondern im Grunde hat man nach einer solide bis guten "Papierform" eingekauft.

Eigentlich müsstest du damit problemlos ein defensiv/kampfstarkes Team stellen können. Böserweise: Auch nicht viel mehr.

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Ist natürlich nach gestern irgendwie Satire, aber ja.
Nichts desto trotz hast Du ja mit Moukoko,Gittens,Duranville und REyna noch Eisen im Feuer.
Dazu eigentlich Adeyemi.
Und wenn man dann Brandt,Reyna,Malen,auch Nmecha,Duranville und Gittens sowie Reus nimmt, da kann man schon mit Fussball spielen....
Man sollte nicht so tun als seien dies nur Klumpfüsse....


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