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Prognose ab Sommer 2018 negativ? (BVB)

george, berlin, Donnerstag, 21.09.2017, 12:37 (vor 3039 Tagen) @ AdamSmith

Das waren die Transfers in diesem Sommer:
Stenzel verkauft für 4 Mio +100% ggü transfermarkt.de Preis 2 Mio
Ramos verkauft für 12 Mio +140% ggü transfermarkt.de Preis 5 Mio
Bender verkauft für 15 Mio (inkl. Bonus) +114% ggü transfermarkt.de Preis 7 Mio
Merino 10 Mio (inkl. Leihgebühr + Kaufpflicht) +300% ggü transfermarkt.de Preis 2,5 Mio
Ginter 20 Mio (inkl. Bonus) +33% ggü transfermarkt.de Preis 15 Mio
Mor 13 Mio +160% ggü transfermarkt.de Preis 5 Mio
Dembele 148 Mio (inkl. Bonus) +349% ggü transfermarkt.de Preis

Das ist doch wieder irreführend aus folgenden Gründen:
a) Selbst wenn die Boni überwiegend wahrscheinlich sind, sind sie noch nicht geflossen. Also sollte man sie bei der Erfolgsbewertung der aktuellen Transferperiode aussen vor lassen.
b) Welche Kosten sind angefallen. Also Ausbildungsgebühren, Beratergebühren, Erfolgszahlungen an vorherige Vereine.
c) Wie hoch ist der jeweilige Cash-Flow nach Steuern. Der Wert ist tatsächlich für due Unternehmensbewertung relevant.

Irreführend ist daran gar nichts. VW hat in 2018 auch noch kein einziges Auto verkauft. Man schätzt hie wie da das wahrscheinliche Szenario.

Die Kosten habe ich natürlich im Blick, sie ändern sich aber nicht, weil man jetzt Bonuszahlungen sehr sicher erhalten wird, die Zahlungen an Stades Rennes sind bei 20 Mio gedeckelt.

Den Cash Flow haben wir hier oft diskutiert, an der Sachlage hat sich durch die neuen Argumente nichts verändert. Ich gehe davon aus, daß sich auch hier die Situation klar verändern wird.

Die Summen, die für Dembele insgesamt genannt werden, sprengen alles bisher da gewesene bei weitem, die Reinvestitionen für Yarmolenko sind schon wieder vergleichsweise ein Schnäppchen. Den riesengroßen Vorteil durch diese Deals nicht zu erkennen und mir auch noch irreführende postings zu unterstellen, ist aberwitzig.

Man hatte in der EL Saison das Risiko leicht erhöht, in dem man CL Gehälter zahlte und man hatte dieses Risiko aufrecht erhalten, weil man von den großen Umsatzsprüngen durch neuem TV Vertrag wusste und erstmalig im Quartalsbericht künftige Transfereinnahmen als wahrscheinlich benannt wurden, diesen Vorgang gab es noch nie.

Bankhaus Lampe nennt eine Neubewertung als notwendig und das sehe ich genauso.


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