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Unter welchem Label wird deren Fleisch vertrieben? (Corona)

Philipp54, Dienstag, 19.05.2020, 12:21 (vor 2318 Tagen) @ Djerun

Aus meiner Sicht ist es die Aufgabe der Gesetzgeber, hier entsprechende Bedingungen zu schaffen. Dabei geht es mir nicht in erster Linie um die Arbeitsbedingungen, sondern grundsätzlich um das Drumherum inkl. Tierhaltung, Tiertransport, etc. Die Arbeitsbedingungen sind da sekundär für mich...

Die Goldsteaks sind sicher qualitativ hochwertig, die Hammel für das Schächten, damit sich Ribery in Bayern wohl fühlt auch aus einer erlesenen Auswahl. Bei den Nürnberger Rostbratwürstchen für die "Fans" am Grill sieht das wahrscheinlich anders aus.
Um mal den Blick von den Blauen auf die Roten zu lenken...mit ein wenig Sarkasmus und Polemik.
Bewussterer Umgang und Verzehr macht Sinn. Bio-Produkte sind teurer. Wenn das Portemonnaie aus Zwiebelleder besteht- man schaut rein und es kommen einem die Tränen- hilft nur Reduzierung des Fleischbedarf oder Selbstversorgung. Evt. Rent a Huhn oder ähnlich. Erzeuger finanzieren Produkte wie Eier aber auch Fleisch über Monatsbeträge und man kann den Hof oder Gelände anschauen, wie es da läuft, wo man seine Ernährung her erhält.


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