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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer (BVB)

Blarry @, Essen, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:39 (vor 857 Tagen) @ CHS

Das Einstimmigkeitsprinzip galt wohl hauptsächlich zur Klopp-Zeit und selbst da bin ich überzeugt, dass bestimmte Wechsel (Friedrich, da Silva) wohl nur dank Klopp und nicht der Überzeugung von Watzke und Zorc passiert sind.

[...]

Und neben den Wünschen des Trainer muss man auch die wirtschaftlich Machbarkeit und auch den Willen des Spielers beachten.

Was gerade Manuel Friedrich und Toni da Silva zu Beispielen für Transfers macht, die Watzke und Zorc blind und ohne jegliche abnicken konnten. Trainer kennt die Spieler bereits von früher, beide kosten nahezu nichts, gehen mit einer Rolle als Ergänzungsspieler vollkommen d'accord oder decken in Friedrichs Fall eine plötzlich extrem akute Kaderlücke mit erfahrenem Ersatz ab, der keine Einwände gegen eine Verpflichtung für nur wenige Monate hat.

(Manuel Friedrich - der Peter Stöger der Innenverteidigung.)

Das waren nun wirklich zwei No-Brainer-Verpflichtungen.

Eventuell könnte das, um ins Tagesaktuelle zu schwenken, erklären, wieso man von Lichtsteiner nun doch Abstand nehmen möchte (? - steht im kicker, also würds mich nicht wundern wenn man den Mann spätestens am Montag am Knappi fotografiert). Der hat, glaube ich, doch noch höhere Ambitionen als einen Teilzeitjob.

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