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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer (BVB)

CHS ⌂ @, Lünen, Donnerstag, 17. Mai 2018, 00:19 (vor 213 Tagen) @ Burgsmüller84

Nach bisheriger Darstellung galt immer das Einstimmigkeitsprinzip zwischen Zorc, Watzke und Trainer. So ein Fall hätte also gar nicht eintreten können, falls der Trainer ehrlich ist (was eventuell ein Aspekt war).

Das Einstimmigkeitsprinzip galt wohl hauptsächlich zur Klopp-Zeit und selbst da bin ich überzeugt, dass bestimmte Wechsel (Friedrich, da Silva) wohl nur dank Klopp und nicht der Überzeugung von Watzke und Zorc passiert sind.

Es ist verbrieft (in diversen Artikel), dass der neue PSG-Trainer bestimmte Spieler haben wollte. Er bekam Schürrle und Park. Und wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte man Toprak schon ein Jahr früher (für eine große Ablöse) geholt. Aber auch hier hat er ja nicht alles bekommen und halt auch andere Spieler (wie Götze und Isak) erhalten. Aber das ist ja nicht nur unter diesem Trainer so gewesen. Ein BvM wollte unbedingt Steven Pienaar, aber so richtig überzeugt hat er nicht.

Und neben den Wünschen des Trainer muss man auch die wirtschaftlich Machbarkeit und auch den Willen des Spielers beachten. Wie in jedem Unternehmen ist das halt ein Geben und Nehmen. Und selbst, wenn man sich auf einen Vertrag geeinigt hat, kann da immer noch was schief gehen. Frag mal nach bei Bebeto.

Gruß

CHS

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