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Selbstkritik und Seitenhieb auf Ex-Trainer (BVB)

Micawber @, Sauerland, Donnerstag, 17. Mai 2018, 08:38 (vor 459 Tagen) @ Nolte

Soweit ich mich erinnere, stand die Passage gestern genauso da. Mir fällt keine Änderung auf. Ich kann da keinen Seitenhieb oder sonstwas erkennen, sondern nur die vernünftige Feststellung: Man muss als sportliche Leitung eine Balance finden zwischen den Wünschen des Trainers und eigenen Vorstellungen von der Kaderzusammenstellung. Du kannst nicht einem Trainer einen Kader vorsetzen, der nicht zu seinem Spiel passt; aber wenn du den Eindruck hast, dass seine Wünsche bei einzelnen Positionen zu Problemen führen könnten, musst du als letztlich Verantwortlicher auch mal deine Meinung durchsetzen. Als Beispiel wird hier Bender genannt, den man im Nachhinein hätte halten sollen, aber es gäbe sicher bei verschiedenen Trainern und Spielern ähnliche Fälle. Deshalb die generelle Formulierung, weil sie weder nur auf Bosz oder auf Tuchel oder sonstwen gemünzt werden kann, sondern das generelle Vorgehen des BVB unabhängig von einzelnen Namen beschreiben soll.

Wahrscheinlich bin ich allein durch die Wahl des Beispiels Bender darauf gekommen, dass er sich hier ganz speziell auf Tuchel bezieht, weil der Abgang von Manni ja vor allem auf das Konto von TT ging.

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