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Der "Umbruch"... (BVB)

Blarry, Essen, Dienstag, 03.04.2018, 14:38 (vor 2837 Tagen) @ Nolte

Sehe ich komplett anders.

Bist Du da sicher? Eigentlich argumentierst Du Dich genau in meine einer mütterlichen Glucke gleichenden Fittiche. ;)

Elf Abgänge wären für unsere Verhältnisse sogar räsonabel. Wir bewegen uns im letzten Jahrzehnt jedes Jahr zwischen 7 und 12 Spielern, die "ausgetauscht" wurden. Mal warens Jojic und Bittencourt, mal Hummels und Gündogan, c'est la vie. Aber nur die Allerwenigsten gehen, weil sie die Pistole auf die Brust gesetzt bekommen, sondern weil sie wechseln wollen. Das kann bei finanziell besseren Angeboten der Fall sein, oder weil sich der Spieler woanders mehr Spielzeit erhofft, oder weil er unbedingt einmal unter einem separatistischen Shampoofeind trainieren möchte. Jeder, wie er mag!

Ich weiß jedoch nicht, ob Kahlschlag wirklich das Mittel der Wahl ist, eine Mannschaftsstruktur zu kitten. Das geht normalerweise nicht gut. Wie gesagt, die Löcher in der Mannschaft würden eher nicht von Juniorenspielern gefüllt werden können, weil, naja, Kinder dazu nicht in der Lage sind. Vor allem nicht bei einem angeschlagenen Verband wie uns. Es würden - und es werden - also wieder Spieler Ende 20 verpflichtet, die wie Castro und Toprak kurz darauf wieder vom Pöbel durchs Dorf gejagt werden.

Letztlich: wenn unsere Kaderspieler ohnehin wenig sportlichen Einfluss haben, kann man sie auch behalten. Keiner von denen, die Du nanntest, sorgt für schlechte Stimmung in der Kabine.


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