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Das Problem heißt Peter Bosz, aber wer ist die Alternative (BVB)

Dimas87, München, Sonntag, 29.10.2017, 08:51 (vor 3004 Tagen) @ CHS

Es ist bisher wahrlich noch keine katastrophale Saison und die Mminimalziele sind nach wie vor absolut erreichbar. Die derzeitige Tendenz ist jedoch Besorgnis erregend. Die Lernresistenz von Peter Bosz macht mich extrem wütend.

Für mich ist es unverständlich, dass man weiterhin so hoch steht, wenn klar ist, dass die Defensive alles andere als sattelfest ist. Derzeit ist klar, dass wir wohl mindestens 2 Tore schießen müssen um zu gewinnen, weil wir mindestens eins kassieren. Wir laden die Gegner regelrecht ein zum Tore schießen. Der Gegner muss nicht mal besonders kreativ sein, er braucht nur einen schnellen Stürmer und einen langen Ball der ankommt.

Das Pressing funktioniert bei dem derzeitigen Spielrythmus aufgrund der Belastung nicht. Anstatt darauf zu reagieren wird weiterhin harakiri vorne gespielt. Sorge macht mir, dass Peter Bosz nur ein one Trick Pony zu sein scheint und er außer Pressen nichts in Petto hat. Bekommen die Jungs in den nächsten spielen nicht die Kurve und pressen wieder gescheit, dann werden wir nicht absteigen, aber halt nichts mit Leipzig und Bayern zu tun haben.

Mir fehlt allerdings die Phantasie, wer Bosz beerben könnte, da außer Mittelmaß sonst nichts auf dem Markt ist. Ich würde mir nach wie vor Favre wünschen, aber das wird wohl nicht passieren


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