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Dembele spricht erstmals über den Bruch mit dem BVB (BVB)

Trainingskiebitz, Block 36, Dienstag, 29.08.2017, 12:22 (vor 3061 Tagen) @ Phil

Was diverse Juristen immer so alles finden ;-)

Die Rechtssprechung ist da bisher eigentlich recht klar.

Wer meint, dass das nicht so ist, soll versuchen es vor Gericht zu verändern.

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Zum BVB: Weit überwiegend verhalten wir uns eben nicht so. Im Falle Mchitarjan fand der Transfer im Grunde im Einklang mit S.Donezk statt. Nur war die Situation um die Eigentumsverhältnis derart gestrickt, dass Donezk quasi Miki zum Vertragsbruch annimierte, damit man aus diesen Konstrukten herauskommt / kam.

Im Falle Lewandowski seinerzeit haben wir aber tatsächlich auch derart agiert, dass wir den Spieler wollten, nicht bekamen und ihn dann gewähren ließen, als er Druck auf seinen Verein ausübte.

MFG
Phil

1. Es gibt keine Rechtsprechung zu dieser Frage. Und wie bereits gesagt: Die wird es auch nicht geben, solange die wirtschaftliche Situation ist wie sie ist. Dembele hat eine Vertragsstrafe bekommen, die ihn jedoch wirtschaftlich nicht juckt. Da endet dann das Recht, da dem BVB nur eine Kündigung übrig bliebe, die den Spieler ablösefrei werden ließe. Wiederum: Das Recht endet im Profifußball derzeit.

2. Da benennst du doch selbst 2 Fälle, in denen der BVB wie Barca vorgegangen ist: Mehr als das Ausnutzen der Situation, also ein aktives "Anstiften", ist ja nicht nachweisbar.


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