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WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt (BVB)

Emilyjasmin, Samstag, 03.06.2017, 09:19 (vor 3145 Tagen) @ Phil

Dir sollte klar sein, dass der Spiegel im Rahmen einer Reportage Watzke begleitet hat und dann das nieder geschrieben hat, was man so gesagt bekam oder halt wahrgenommen hat.

Das Watzke ziemlich lang der letzte Verteidiger Tuchels war, habe ich dabei immer gesagt.

Das schon länger klar war, dass man Tuchel nicht verlängern wird, auch. Der Anschlag war da nur noch Auslöser, dass sich alles öffentlich seinen Weg suchte.

Ansonsten sitze ich nicht "im Kopf" von Watzke und "eure" Infos gibt's schon gar nicht ;-)

Mfg
Phil

Das war auch kein Angriff auf dich. Ich bin lediglich von einem anderen Ablauf ausgegangen und war und bin schon sehr verwundert über diese neuen Erkenntnisse.

Dass die Ereignisse um den Anschlag herum Watzkes Meinung geändert haben, kann ich nicht nachvollziehen. Was er sagt, zeigt, dass es dann ja doch eher persönliche Eitelkeit von Watzke war, die zur Trennung von Tuchel führte. Eine persönliche Eitelkeit, die er sich allerdings leisten konnte, weil drumherum im Verein sowieso schon genug gegen Tuchel waren. Letzteres hinderte Watzke aber nicht daran, mit Tuchel verlängern zu wollen. Hätte Watzke sich nach dem Attentat nicht öffentlich als "Technokrat" dargestellt gefühlt (woran er mit seinen Aussagen aber selbst Schuld ist), hätte er Tuchel nicht entlassen. Das hinterlässt bei mir schon deutlich Beigeschmack.


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