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WAZ unter Berufung auf den Spiegel: Watzke dachte an Rücktritt (BVB)

Daniel_nette, Howitown, Samstag, 03.06.2017, 00:54 (vor 3253 Tagen) @ Pa1n

Ich behaupte, dass diese Kritik von Tuchel an der Spielansetzung auf dem Mittwoch, niemals geäußert worden wäre, wenn wir das Spiel nicht gegen Monaco so stümperhaft und vertuchelt (vercoacht) verloren hätten. Es wurde nach dem Spiel nie über die Taktik der ersten Halbzeit und deren Fehler diskutiert.

Ein schönes und praktisches Ablenkungsmanöver mit der Kritik an die UEFA und somit an Watzke und Rauball. Was passiert alle fallen darauf rein! Ich sehe das in diesem Kontext, Tuchel wusste, ich muss jetzt die Diskussion und das Thema in eine bestimmte Richtung lenken. Deswegen auch die Kritik sofort in der PK um andere Themen auszuschalten. Genau deshalb fühlt sich Aki verar... weil Tuchel sich intern zur Spielansetzung nicht negativ geäußert hat.

Meiner Meinung nach hätte man Tuchel nach dieser PK sofort fristlos kündigen müssen, aber da innerhalb von 2 Wochen noch 5 oder 6 weitere Spiele waren, hatte man keine Möglichkeit so schnell zu handeln ohne die sportlichen Ziele zu gefährden. Genau in diesem Zwiespalt befanden sich die Führungspersonen im Verein und der Geschäftsführung. Somit konnte es nur die Entscheidung geben. Augen zu und durch, bis zum Saisonende halten wir noch irgendwie den Deckel drauf.

Dann hat Aki mit dem Interview bei der WAZ sich etwas Luft verschafft und gehofft so die Deutungshoheit wieder zu bekommen und durch die Blume deutlich zu machen das Tuchel der Begriff und die Tugend Loyalität nicht diesen Wert hat, wie es angebracht ist. Mir kann keiner erzählen das Tuchel nicht gewusst hat, wie seine Aussagen bei Aki und Rauball angekommen sind und welche Auswirkungen diese haben würden. Der GF war klar nach diesen Aussagen, von einem leitenden Angestellten, der hat uns vorgeführt und wir stehen wie die letzten Hampelmänner in der Öffentlichkeit da. Ich möchte nicht wissen wie es Mittwoch Abend oder Donnerstag Vormittag am Rheinlanddamm gekracht hat!

Die GF hat ihre Meinung zu diesen Aussagen, Tuchel bestimmt deutlich und auch laut mitgeteilt. Damit war auch das Vertrauen weg und somit gab es auch keine weitere Basis für eine Zusammenarbeit. Intern kann man sich alles an den Kopf werfen und auch unterschiedlicher Meinung sein, aber damit ist auch klar wenn eine Entscheidung gefällt worden ist, dann gilt diese und diese wird auch von allen Personen nach außen vertreten. Aber das war Tuchel egal. Hauptsache er konnte von seinen Fehlern in der Aufstellung und Taktik ablenken.

Mit SgG Daniel


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