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Na zum Glück (BVB)

Nolte, Freitag, 02.06.2017, 23:15 (vor 3146 Tagen) @ Sebi

So sehe ich es auch.
Watzke hat in den letzten Jahren Gewaltiges für den BVB geleistet und kann das sicherlich auch in Zukunft noch tun. Diese Episode jetzt halte ich für vollkommen ungeeignet um seinen Rücktritt zu fordern.

Ich kann mir auch absolut nicht vorstellen, dass Watzke sein eigenes Ego wichtiger ist als der Verein. Im Gegenteil bin ich überzeugt, dass er glaubt, im besten Sinne des Vereins zu handeln. Leider habe ich dabei den Eindruck, dass er sich zunehmend verrennt. Vielleicht hat er das Gefühl, den Verein vor Angriffen von außen schützen zu müssen und äußert sich deshalb permanent, anstatt es auszusitzen. Der BVB ist zu groß und zu stabil, um von den jetzt von Tuchel lancierten Strohfeuern ins Wanken gebracht werden zu können.

Würde Watzke Tuchel nun einfach brüllen lassen, wäre das Ganze schnell vorbei. Einem Streit einer einzigen Partei hört niemand lange zu. Das Problem ist, dass Watzke sich provozieren lässt, immer wieder nachlegt, kleine und große Stiche setzt und damit überhaupt erst eine Angriffsfläche bietet. Nur dadurch erhalten diese Behauptungen, es ginge lediglich um Akis Ego, überhaupt einen Ansatz.


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