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Du tust natürlich alles dafür, dass Feuer am Lodern zu halten, nicht wahr? (BVB)

Prof.Brinkmann, Samstag, 03.06.2017, 00:03 (vor 3145 Tagen) @ Zoon

Zum Beispiel in dem Du am Kern der Aussage von Watzke vorbeischreibst: dieser hatte sich mehrfach mit Tuchel besprochen. Dabei habe Tuchel betont, man solle spielen. Nach dem Spiel distanzierte sich Tuchel von der Spielansetzung und buhlte dieser um die Sympathien des Publikums. Das ist unanständig!

Aussage gegen Aussage.

Watzke und Rauball haben sich schon unabhängig von Tuchel unglaubwürdig gemacht. Rauball sagte in einem Interview, dass man die Entscheidung nur getroffen hatte, weil man dachte, dass der Anschlag glimpflich ausgegangen sei. Dann erfuhr man allerdings, dass Bartra schwer verletzt war und anstatt seine eigene Entscheidung, die man zu dem frühen Zeitpunkt noch ohne Mannschaft und Trainer getroffen hatte, zu revidieren, machte man sie dann plötzlich vom Trainer abhängig, mit dem man eh nur noch ungerne und meistens indirekt kommunizierte.
Selbst wenn Tuchel hier wirklich gedrängt haben soll, zu spielen, hätte man ablehnen müssen, weil Bartra schwer verletzt war (Ausschlussbedingung).

Weiterhin sagte Watzke dem Spiegel, dass ihm Terminprobleme völlig egal waren und er unbedingt spielen wollte, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen (Thomas de Maizière Floskel). Aussagen von Spielern wie Reus und Castro, die nicht im Kader standen, blendete er dabei völlig aus und meldete der UEFA, dass es keinerlei Bedenken gäbe.


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