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Die Frage ist, ob Watzke und Rauball die Unwahrheit gesagt haben nach dem Anschlag. (BVB)

Nolte, Donnerstag, 01.06.2017, 08:11 (vor 3147 Tagen) @ Conny Kramer


Mag sein. Es gibt allerdings auch Situationen in denen man nur schlecht aussehen kann, egal was man macht. Der Anschlag war wohl so eine Situation. Oder wenn sich jemand einfach nicht anständig verhält... sich z.B. nicht an typischerweise allgemein gültige Regeln hält... also ein rule breaker gewissermaßen...

Bei diesem Anschlag hätte es genug Möglichkeiten für Watzke gegeben, sich gut zu verhalten und entsprechend auszusehen. Und auch im Konflikt mit Tuchel hätte er sich anständig verhalten können, anstatt diese ganze Geschichte auf seine Weise in die Öffentlichkeit zu ziehen.

Von all den anderen Dingen ganz zu schweigen.


Es mag nicht sympathisch klingen aber m.E. ist es für eine in der Öffentlichkeit stehende Führungskraft schlicht nicht sinnvoll eigene Fehler öffentlich einzugestehen. Oder wüsstest du ein gutes Gegenbeispiel?

Hoeneß in seinem schäbigen Zeit-Interview damals. Alex Ferguson. Jürgen Klopp. Andre Agassi.
Und es ist ja nicht einmal so, dass Watzke irgendwas Großes, Vereinsgefährdendes zugeben müsste. Und auch nichts, das noch niemand weiß.


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