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Die Frage ist, ob Watzke und Rauball die Unwahrheit gesagt haben nach dem Anschlag. (BVB)

Phil, Mittwoch, 31.05.2017, 20:55 (vor 3147 Tagen) @ Nolte

Völlig legitim! Und korrekt und notwendig.

Allerdings gehört zum Vertrauen auch, dass man es sich traut, quasi Delegierten eben zuzugestehen nicht alles und jedes bis ins Detail zu erklären.

Der Konzern und sein Haupteigentümer haben die Ebtscheidung so in Gänze getragen. Das allein ist ja schon ein Fingerzeig. Die Anteilseigner tragen es ebenso mit. Selbst weite Teile der aktiven Szene trägt es mit.

Nun kannst du als Fan sagen, dass du aufgeklärt haben willst, was in Punkt x oder y geschah. Um zu werten, wie du dich zu dem geschäftsführer, den Sportdirektor und obersten Chef stellst.

Aber wie soll da Klarheit her? Im Falle dieser Anschlagabläufe wirst du nie DEN Beweis bekommen wer richtig liegt, wie es genau war. Denn offenbar gibt und gab es da einen Dissenz in der Wahrnehmung.

Was die eigentlichen Gründe der Entlassung betrifft, so wirst du auch da tiefer gehende Details kaum erhalten. Es sei denn, alle Dämme brechen. Der Zeit Artikel heute ging schon in die Richtung.

Also wirst du dich entscheiden müssen: hältst du die aktuelle Führungsriege des Vertrauens alles in allem für würdig? Oder halt nicht. Wobei die Konsequenz daraus recht minimal erscheint. Du kannst ja maximal den Antrag stellen bei der MV, dass Rauball abgewählt werden soll...


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