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Die Frage ist, ob Watzke und Rauball die Unwahrheit gesagt haben nach dem Anschlag. (BVB)

Schulten Manni, Berlin, Mittwoch, 31.05.2017, 21:21 (vor 3147 Tagen) @ Phil

Dass man Watzke als kalten Technokraten identifiziert, der Spieler da eiskalt zugunsten der UEFA in dieses Spiel jagte und ihnen nicht Beistand, ist ja auch sowas.

Dieser Geschäfsführer hat mir ob seiner unfassbaren Verliebtheit in "seine" Profis schon so oft die Zornesröte ins Gesicht getrieben. Er ist da doch wirklich dermaßen auf Seiten der Spieler. Was ihm auch immer wieder / auch hier / vorgeworfen wird.

Und im dem Fall war das auf einmal anders....

Watzke war ganz sicher auch im Grenzbereich in diesen 24 Stunden. Aber dass er nicht an seine Spieler dachte ist kaum anzunehmen.

Mfg
Phil


Sicher war es eine Grenzsituation gilt natürlich auch für Watzke. Danach war aber auch genug Zeit, einige Äußerungen mal souverän und unter Verweis auf die Umstände zurückzunehmen. Und zum
Beispiel zu erklären, dass er das Spiel heute nicht mehr zum Kampf für die freiheitlich-demokratische Grundordnung erklären würde. Stattdessen kommen Wochen nach dem Anschlag noch beckenbauerdeske Statements zur Motivlage auf einem Podium in einer allgemeinen Laberrunde. Das ist mit akutem Schock nicht mehr zu erklären, sondern ein nicht völlig typisches Akki-Statement der Beckenbauer-Kategorie "Ja gut, äh".


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