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Trainer Thomas Frank hat offensichtlich unser Spiel sehr gut analysiert und die richtigen Mittel gewählt (Spieltage)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 21.01.2026, 00:28 (vor 4 Stunden, 30 Minuten) @ bastlke

Was muss in einen Leistungssportler vorgehen, um so eine Kack Leistung wie in HZ 1 abzuspulen?

Das Vertragsangebot Richtung Adeyemi und Brandt würde ich zurückziehen, und Guirassy in die Wüste schicken.

Wo wir bei Verträgen sind: Was ist eigentlich mit Schlotterbeck los. Rapider Leistungsabfall seit Wochen.

Brandt und Adeyemi waren eine absolute Frechheit.

Ich würde hinsichtlich der Leistung in der 1. Halbzeit jetzt keinen einzelnen Spieler herausgreifen. Kobel einmal außen vor gelassen war da kein einiger BVB-Spieler, den man nicht negativ bewerten müsste. Jeder schien irgendwie ob der attackierenden und schnellen Spielweise der Spurs überrascht, überrumpelt und auch überfordert zu sein. Was in der Summe eine überraschte, überrumpelte und überforderte Mannschaft ergibt.

Kovač schien auch überrascht gewesen zu sein, dass ein anderes Team in dieser Form seine Mannschaft gar nicht erst ihr eigenes Spiel hat entstehen lassen. Eine wirkungsvolle Reaktion in Form von Umstellungen z.B. formativer-taktischer Art o.ä. habe ich jedenfalls in der 1. Halbzeit nicht feststellen können.

Ich persönlich gehe davon aus, dass sich das Trainerteam um Thomas Frank unser Spiel vorher sehr genau angeschaut und einen Weg gesucht hat wie unser Defensivkordon gar nicht erst entstehen kann. Ganz offensichtlich ist die Wahl auf diese attackierend-intensive Spielweise gefallen, die wir in der 1. Halbzeit sehen konnten, die unser Team ziemlich hilflos hat aussehen lassen. Folgerichtig sind wir in Rückstand geraten

In der 2. Halbzeit hat Frank seine Mannschaft sich ins Verteidigungsdrittel zurückziehen und den Spielstand in Überzahl verwalten lassen. Einfaches Verschieben und Raumzustellen hat da über weite Strecken gereicht, um uns vom eigenen Strafraum fernzuhalten. Ganz am Ende kam es zu der einen oder andern Szene, die potentiell für die Spurs hätte gefährlich werden können. Es ist aber beim Konjunktiv geblieben.

Nicht jeder Gegner wird so gegen uns spielen und spielen können. Insofern sollte dieses Spiel heute uns nicht aus der Bahn werfen. Nur wenn der nächste Gegner uns in dieser Form versucht zu attackieren, dann sollte jeder einzelne Spieler, die Mannschaft als Ganzes und last not least das Trainerteam besser präpariert sein.


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