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staatlichen Hilfen könnten auch mal etwas "passgenauer" sein (Corona)

pactum Trotmundense, Syburg, Freitag, 11.12.2020, 15:48 (vor 2127 Tagen) @ Eastwood

Nun, es ist die alte Leier: Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen. Jeder Unternehmer geht ein unternehmerisches Risiko ein. Im besten Falle wird man aufgrund des Risikos so reich, dass selbst die Urenkel der Urenkel davon leben können und deren Urenkel ausgesorgt sind. Im schlimmsten Fall geht es schief. Es ist absolut okay und auch richtig, dass der Staat in Fällen wie einer Pandemie unterstützend zur Seite steht. Letztlich muss aber das unternehmerische Risiko immer noch von jedem selbst getragen werden. Man kann nicht erwarten, dass die Gesellschaft alle Verluste übernimmt, während man im Optimalfall selbst am besten gar nichts abgibt.


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