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Watzke, Zorc und die Frage nach der Verantwortung (BVB)

Sven, Witten, Dienstag, 26.11.2019, 11:48 (vor 2473 Tagen) @ CHS

Naja, der Geschäftsführer (siehe Götze) wird da auch ein Wort mitreden dürfen. Übrigens ist der jetzige Sportdirektor ein Garant dafür, dass man in der Regel seit Jahren nur schwarze Nullen bei den Transfers einfährt. Ganz nebenbei, diese Kaderzusammenstellung sorgte für die längste Europapokaltradition seit bestehen dieses Vereins und die aktuell zweitlängste in deutschen Fußball.

Diese Aussage finde ich ganz interessant, weil sie ja zweifelsohne richtig ist. Ich denke mir zwar immer, dass wir gemessen an dem finanziellen Vorsprung, den wir seit Jahren auf alle deutschen Konkurrenten außer den Bayern haben, in unserer sportlichen Entwicklung der letzt en Jahre nicht so gut dastehen, wie man es erwarten dürfte. Wenn wir es aber mal positiv betrachten, so wie du oben, müssen wir uns aktuell um unsere Entwicklung keine Sorgen machen, denn auch unter Favre werden wir, da bin ich mir ganz sicher, am Ende einen Platz unter den ersten Vieren erreichen und damit unsere Erfolgsserie von Klopp, Tuchel, Bosz und Stöger weiter fortsetzen können, die unter der sportlichen Leitung von Zorc (und Watzke) diesen Erfolg Jahr für Jahr möglich gemacht haben. Sogesehen waren tatsächlich alle Kader und Trainer der letzten Jahre ein großer Erfolg. Trotzdem glaube ich, dass es gefährlich ist, dass so rosarot zu betrachten und esgefährlich ist, jetzt Favre, Zorc und Watzke für die sportlichen Erfolge der letzten Jahre wie auch für die aktuelle Lage zu beglückwünschen.


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