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Watzke, Zorc und die Frage nach der Verantwortung (BVB)

Eisen, DO, Dienstag, 26.11.2019, 09:39 (vor 2473 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von Eisen, Dienstag, 26.11.2019, 09:43

Der Vorwurf ist ja, dass man Favre eine Mannschaft hingesetzt hat, die nicht zu seinem Stil passt.

Den Eindruck habe ich auch, dass Mannschaft und Trainer ncht zusammen passen. Die Frage darf jedoch erlaubt sein, warum Favre dies dann in den letzten 3 Transferphasen nicht korrigiert hat? Da war er dabei, da hätte er mit Sicherheit Vorschläge machen oder veto einlegen können. Er hätte auch sagen können, dass man einen dahoud nicht gebrauchen und zu reus und Sancho nicht auch noch Brandt und Hazard holen muss. hat er aber offensichtlich nicht. Und das Schlimmste? Wie konnte auch er einer Verpflichtung von Nico Schulz zustimmen? es grenzt an Demontage, dass Schmelzer bei diesen Leistungen keine Option sein soll.

Nur zu Klarstellung, ich will da Zorc und Watzke (und Kehl) nicht aus der verantwortung nehmen, da sind viele (strategische) Fehler begangen worden. Aber man darf auch nicht so tun, als wäre favre ein machtloser Erfüllungsgehilfe. Die sache mit dem fehlenden zweiten Stürmer ist wohl auch ganz klar auf seinem Mist gewachsen. Er hatte allein letzten Sommer 130 Mio. € für neue Spieler, er hat alle Patronen verschossen. da hat sich niemand mit Ruhm bekleckert.

Zu Watzke: ich denke, sein Plan wird es sein, in 3 Jahren rauball als Präsident zu beerben. Zorc ist dann 60 und hört vielleicht auch auf. Bis dahon wird weitergewurschtelt.


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