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Als Tuchel die Spieler beleidigte (BVB)

Alones, Dienstag, 26.02.2019, 22:39 (vor 2617 Tagen) @ Blarry

Ansonsten sind interne Streiterein fester Bestandteil des täglichen Wahnsinns. Was glaubt ihr denn z.B. was bei den Bayern unter Guardiola los war? Da gab es im Grunde auch fast täglich Zoff. Keine Ahnung, ob man das mit Tuchel vergleichen kann, aber Theater war trotzdem an der Tagesordnung. Dennoch hat sich bei den Bayern kein Schwein dafür interessiert (Hoeneß war wohlgemerkt verhindert), weil der Erfolg gestimmt hat.


Milder Einspruch. Guardiola wurde in München ausschließlich an Heynckes' Triplesaison gemessen - ein Anspruch, dem er niemals gerecht werden konnte, weil der Kader zu der Zeit schon wieder über den Zenit und im Wandel war, während reichere Klubs links und rechts an der Wirtschaftskraft der Bayern vorbeizogen. Ist Guardiola natürlich nicht verborgen geblieben, dass Bayern mehr und mehr strukturell abgehängt wurde.

Ich weiß, mit Realismus tut man sich in München schwer, aber unter dem Strich war die Zeit von Guardiola schon sehr erfolgreich. Denn das man nun jedes Jahr das Triple holt, kann man eigentlich nicht erwarten. Das große Ziel CL wurde nicht erreicht, ja. Aber stets CL-Halbfinale ist dennoch einfach nur bockstark. Dass man dann gegen Kaliber wie Barca oder Real rausfliegt, kann passieren. Zumal Guardiolas Transferwünsche wohl auch nicht (vollumfänglich) erfüllt wurden. Er hat dennoch fast immer das Maximum rausgeholt.


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