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BVB-Boss Watzke möchte Schiedsrichter-Thema beenden - „Jetzt muss es auch gut sein“ (BVB)

markus, Montag, 01.05.2023, 11:46 (vor 1202 Tagen) @ Gargamel09
bearbeitet von markus, Montag, 01.05.2023, 11:52


Was glaubst du denn, was Ex-Fußballpofis noch so nebenbei verdienen? Nicht jeder bekommt beim ÖRR ein gut dotierten Expertenvertrag oder kann bei Toom Werbung machen.
Die meisten verschwinden in der Bedeutungslosigkeit, nur die Wenigsten sind noch Millionäre und können dieses Gehalt, welches sie als Profi hatten, nach Beendigung ihrer Karriere weiterhin generieren.

Ein Schiedsrichter kann Bewegungsabläufe, wie gesehen, nicht so einschätzen, wie einer der +/- 10 Jahre auf höchstem Niveau gespielt hat und was Bedenken ggü. Ansetzungen gibt, ein Blick bei Wiki reicht und schon sieht man, wo einer mal gespielt hat. Kein Hexenwerk.


Wer als Bundesliga-Profi nach seiner Karriere finanziell nicht abgesichert ist, hat aber einiges verkehrt gemacht. Schau dir doch mal an was Durchschnittskicker verdienen.
Warum sollte ein Schiedsrichter, der wenn er es bis zum Bundesliga-Schiedsrichter geschafft, wohl schon als Jugendlicher mit der Pfeiferei angefangen hat, die "Bewegungsabläufe" der Spieler nicht so einschätzen wie ein Spieler?
Also diese Schwalben-Theatralik-Schauspieler, die man Woche für Woche bewundern kann, sollen das alles besser können?
Ich sehe schon die Elite im Keller sitzen : Großkreutz,Basler,Podolski,Legat,Lothar und Co.....


Anscheinend hat du die Erklärungsversuche von Hartmann verpasst, warum er keine Fehlentscheidung erkennen konnte.

Es soll auch noch eine Kategorie an Ex Profis wie Kalle Riedle geben und die müssen auch nicht die Regeln kennen, dafür sitzt der Schiri noch mit im Bunker, die sollen solche Fehleinschätzungen von Spielszene wie am Freitag möglichst minimieren.

Oh ja, damit es dann auch weiterhin Fehlentscheidungen gibt, weil der Ex-Profi aufgrund von früheren Erfahrungen in seiner Karriere möglicherweise voreingenommen die falschen Entscheidungen trifft.

„Riedle war früher Kopfballungeheuer, kein Wunder, dass er das aufstützen auf den Gegner nicht als Stürmerfoul sieht“.
„Möller war früher Schwalbenkönig, kein Wunder, dass er das als Foul betrachtet“.
„Sammer hat früher viel gemeckert, kein Wunder, dass er dafür Verständnis hat“ (wobei das natürlich nicht VAR-relevant wäre.

Ex-Fußballprofis, die ein lebenslang unter Schiedsrichtern leiden mussten, sind die denkbar schlechtesten Kandidaten dafür.
Dazu kämen deutlich mehr Konstellation, in denen sie nicht eingesetzt werden können, weil man sich die ganzen Vereine anschauen müsste, in denen sie gespielt haben und die sie deshalb nicht reviewen dürfen.


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