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BVB-Boss Watzke möchte Schiedsrichter-Thema beenden - „Jetzt muss es auch gut sein“ (BVB)

Gargamel09, Montag, 01.05.2023, 10:59 (vor 1202 Tagen) @ Knorpelohr

Die hätten wohl keine Lust dazu, für (in deren Augen) ein Trinkgeld zu arbeiten. Oder glaubst du,das sich ein Fußballmillionär für ein paar tausend Euro da hinsetzt ?
Zudem haben die Ex-Spieler ja auch mal für diverse Vereine gespielt und das Gezeter und Geschreie wäre groß,wenn ehemalige Spieler bei Spielen ihrer Ex-Vereine mitentscheiden dürften. Oder stell dir vor ein Asamoah sitzt bei einem BVB Spiel als VAR im Keller....
Warum sollte ein Ex-Profi diese Aufgabe überhaupt besser ausfüllen ?
Ein Schiedsrichter hat dich ganz andere Aufgaben als ein Spieler. Mir ist nicht bewusst das Schiris gute Flanke schlagen oder den Ball 100 mal hochhalten müssen, um gut zu pfeifen.

Was glaubst du denn, was Ex-Fußballpofis noch so nebenbei verdienen? Nicht jeder bekommt beim ÖRR ein gut dotierten Expertenvertrag oder kann bei Toom Werbung machen.
Die meisten verschwinden in der Bedeutungslosigkeit, nur die Wenigsten sind noch Millionäre und können dieses Gehalt, welches sie als Profi hatten, nach Beendigung ihrer Karriere weiterhin generieren.

Ein Schiedsrichter kann Bewegungsabläufe, wie gesehen, nicht so einschätzen, wie einer der +/- 10 Jahre auf höchstem Niveau gespielt hat und was Bedenken ggü. Ansetzungen gibt, ein Blick bei Wiki reicht und schon sieht man, wo einer mal gespielt hat. Kein Hexenwerk.


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