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Was hat Terzic nach dem Spiel eigentlich gesagt? (Spieltage)

bobschulz, MS, Donnerstag, 20.10.2022, 00:22 (vor 1180 Tagen) @ Jack

Uff, da sage noch einer, 16 Jahre Merkelismus hätten keine Spuren hinterlassen. Kommunikativ ist das so hilf- und hoffnungslos, wenn es im Training und in den Besprechungen so ähnlich läuft, ist es kein Wunder, dass es auf dem Rasen dann so aussieht, wie es nunmal aussieht. Widersprüchliche Ansagen ("wollen keinem Zweikampf aus dem Weg gehen" - "wollen im Ballbesitz so wenig Zweikämpfe wie möglich führen"). Das Abschieben der Verantwortung auf die Spieler. Die können nur den Input umsetzen, den sie bekommen, und wenn sich die Interviews nach dem Spiel inhaltlich in der Nähe dieses Inputs begeben, muss man froh sein, dass die Jungs während des Spiels nicht anfangen, Heizöl zu stricken.


Wo genau ist da jetzt der Widerspruch? Wenn der Gegner die Kugel hat, keinem Zweikampf aus dem Weg gehen, um den Ball so schnell wie möglich in die eigenen Reihen zu bringen und im eigenen Ballbesitz Lösungen finden, um eben so wenig Zweikämpfe führen zu müssen wie möglich. Warum sollte man auch im eigenen Ballbesitz auf Zweikämpfe aus sein? Macht wenig Sinn. Absolut logische Aussage.

Terzic könnte präziser formulieren: defensiv keinem Zweikampf aus dem Weg gehen!
Offensiv wären (gewonnene) Dribblings ja auch Zweikämpfe, aber natürlich wäre die Vermeidung von Zweikämpfen bei eigenem Ballbesitz gut, da sie bei schnell und präzise gespielten Ballstafetten ohne Zweikämpfe zum Erfolg führen könnten. Akut natürlich Träumerei beim BVB. Zweikampfvermeidung ist also nicht per se negativ.


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