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Stellungnahme zu Vorwürfen gegen Schulz (BVB)

micha87, bei Berlin, Sonntag, 07.08.2022, 22:44 (vor 1488 Tagen) @ Ulrich

Niemand unterstellt irgendwem irgendwas. Der Post von Sascha klang aber danach als wäre es ein Ding der Unmöglichkeit Chatverläufe zu faken, dem ist aber bei weitem nicht so. Kein Grund für Schnappatmung.


Nicht nur kann man einen Chatverlauf faken, man kann sich auch selbst blaue Flecke zufügen, wenn man sich z.B. irgendwo stößt ect. Ich sage nicht, dass irgendwas dergleichen passiert ist und ich bin sogar davon überzeugt, dass Nico Schulz hier der Verursacher ist, aber die StA'schaft und ggf. dann später die Richter müssen das schon irgendwie in ein Urteil packen, bevor der BVB tätig werden kann. Im worst case kündigt der BVB den Vertrag mit Schulz auf, haut noch eine Stellung Nahme raus, dass man mit Frauenschlägern nichts zu tun haben will und später stellt sich heraus, die Ex hat alles gefaked und Schulz verklagt den BVB auf Rufschädigung, macht noch entgangene Millionengehälter geltend, weil er aufgrund der Aussage des BVB keinen Job mehr gefunden hat usw. - damit genau das nicht passieren kann, verhält sich der BVB neutral und das finde ich richtig.


So etwas ist extrem unwahrscheinlich. Aber leider nicht völlig auszuschließen. Bekanntester Fall in Deutschland war der von Jörg Kachelmann.

Jup und Kachelmann hat von Axel Springer ein Schmerzensgeld erhalten was um die 500k + X war. Wenn der BVB keine Kampagne unterstützt kommen wir hoffentlich glimpflich davon.

lto.de/recht/nachrichten/n/kachelmann-axel-springer-verlag-bild-schadenersatz-schmerzensgeld-bgh/


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