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Stellungnahme zu Vorwürfen gegen Schulz (BVB)

micha87, bei Berlin, Sonntag, 07.08.2022, 18:35 (vor 1488 Tagen) @ Burgsmüller84

Wäre die Annahme eines solchen Angebots nicht aber schon ein halbes Schuldeingestandnis?


In wessen Augen? Vor einem Strafgericht wäre es komplett ohne Aussagekraft und was die typischen Nichtsoviel-Denker von ihm halten, sollte Schulz bzw. seinen hoffentlich kompetenten Beratern komplett egal sein. Er jedenfalls könnte sich damit wenigstens etwas aus dem Medienfokus nehmen.

Laut TM lässt sich Schulz von ROGON beraten.

Ich bin nicht begeistert sich so aus der Affäre zu ziehen. Der BVB wird Juristen beauftragen das zu lösen, letztendlich kann eine Kündigung eine andere Wirkung haben anstelle einer einvernehmlichen Vertragsauflösung. Mit der Vertragsauflösung sendet man das Signal, was er macht ist sein Ding, hauptsache wir bekommen den besten Deal. Es kann aber auch sein dieser Stolz kostet uns 15 Mio. und wir hätten ihn doch so "einfach" loswerden können.

Genau dazwischen muss der BVB nun entscheiden und sich überlegen welcher Schritt nun getätigt wird.


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