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Denkbar wäre etwas anderes (BVB)

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Sonntag, 07.08.2022, 15:06 (vor 1489 Tagen) @ Nike79

Zum Beispiel: "Der angestellte Profi wird bis auf weiteres von der Teilnahme am Trainingsbetrieb freigestellt, damit er sich um die Aufklärung und Verteidigung gegen die erhobenen Vorwürfe kümmern kann". (Mit dem Nebeneffekt, dass Schulz sich in den Trainingsbetrieb wieder einklagen müsste, falls er noch Wert darauf legen sollte.)


Vielleicht möchte man genau das vermeiden. Das wird nämlich sonst unschön vor dem Arbeitsgericht.


Kann mir sogar vorstellen, falls die Vorwürfe gegen ihn dann doch rechtlich bekräftigt würden, dafür der BVB den Vertrag einseitig auflösen darf ohne finanziell negativen Konsequenzen, denn dann hätte er einen Vertrauensmissbrauch begangen der weitere Zusammenarbeit verunmöglicht (Arbeitgeber anlügen).

Mal schauen, üble Geschichte, ich hoffe natürlich dass die Vorwürfe nicht stimmen, kann mir aber nicht ganz vorstellen dass das jetzt so aufgebauscht würde mit all den Screenshots etc. aus den Chats... klar kann man fälschen aber wer das bewusst macht hat nachher kein Leben mehr in einem Rechtsstaat, so dumm wird seine Ex-Freundin wohl kaum sein und alles aus der Luft greifen für einen medialen Angriff...


Damit unterstellst du ihr, die Fotos etc an die Presse gegeben zu haben. Sie hat Anzeige erstattet, das ist ihr gutes Recht. Die Medien, die das veröffentlicht haben, befürchten keine Konsequenzen sollte es sich doch als unwahr herausstellen.

Es ist nach derzeitigem Stand eigentlich relativ klar einzugrenzen, woher das Leak kommt. Entweder beim Gericht oder bei StA oder Polizei. Denn die Anzeigeerstatterin kann weder zum Ermittlungsstand, noch zur Hausdurchsuchung etwas sagen, weil sie davon keine Kenntnis hat und diese auch nicht über eine Akteneinsicht bekommen kann (Zeugen bekommen die Akte idR nicht vor der HV, damit sie unvoreingenommen aussagen).


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