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Stellungnahme zu Vorwürfen gegen Schulz (BVB)

Habakuk, OWL, Sonntag, 07.08.2022, 17:08 (vor 1489 Tagen) @ Matse

Aktuell würde eine Verdachtskündigung im Bereich des Möglichen liegen.


Nein, weil die Straftat nicht zum Nachteil seines Arbeitgebers war.


Imageschädigung des Arbeitgebers. Bundesligaprofis repräsentieren die Vereine nicht nur auf dem Platz, sondern auch durch ihr Bild in der Öffentlichkeit.

Schlimmstenfalls bekäme Schulz irgendwann vor einem Arbeitsgericht Recht. Was hätte der BVB dann verloren? Schon vor Bekanntwerden der Vorwürfe war es ja äußerst unwahrscheinlich, dass Schulz nochmal zum Einsatz kommen würde. Eine Weitervermittlung von Schulz an einen anderen Verein in welcher Form auch immer dürfte jetzt ja wohl auch ausgeschlossen sein. Im besten Fall würde der Verein ab sofort einen Haufen Geld sparen.


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