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Kehl hat keine Zukunft, sollten wir das internationale Geschäft verpassen (BVB)

nico36de, Ruhrgebiet, Dienstag, 11.03.2025, 09:18 (vor 337 Tagen) @ FourrierTrans
bearbeitet von nico36de, Dienstag, 11.03.2025, 09:24

Letztlich ist das auch eigentlich keine Vermutung, sondern ein beobachtbarer Fakt.

Sehe ich auch so. Bringt aber alles nichts, wenn der Kopf des Fisches meint, extrem gut zu duften und niemand mit der entsprechenden Macht etwas gegen das Unfehlbarkeitsgehabe bei gleichzeitig offensichtlicher sportlicher Ahnungslosigkeit unternimmt.

Es ist doch nicht nachzuvollziehen, dass (wenn auch in Teilen vielleicht zurecht) Kehl und Ricken infrage gestellt werden anstatt derjenige, der nicht nur sie, sondern zudem ziel- und planlos einen Trainer nach dem anderen installiert hat.

Vielleicht können Ricken und Kehl es ja zusammen schaffen. Ricken ist gemessen an seinem Auftreten nicht ein so allwissender Großkotz wie Watzke und meint, nur seine eigene Meinung sei akzeptabel. Aber meiner Meinung kann er das Ganze nicht zum Guten wenden, wenn er wie Watzke 2.0 handelt.

Das ist auch der Punkt, aufgrund dessen ich Ricken kritisch sehe: da ist exakt so viel von einem Plan zu hören und zu spüren wie unter dem Sonnengott. Klar, nach der kurzen Zeit seines Wirkens kann er noch nicht allzu viel umgekrempelt haben. Aber wenn jemand tatsächlich Ideen hat, merkt man das normalerweise innerhalb eines Dreivierteljahrs. Insbesondere, wenn die Situation so bescheiden ist wie derzeit.

Ich befürchte, dass es bei Ricken ähnlich sein könnte wie bei Sahin: Sympathisch und vielleicht sogar ein Talent, aber aufgrund fehlender Erfahrung hemmungslos überfordert mit dem, was er zu tun hat. Es würde mich aber freuen, wenn er nach dem überfälligen Abgang von Watzke das Gegenteil beweisen könnte.

Man kann so oder so nur hoffen, dass der Aufsichtsrat oder die Geschäftsführung-GmbH dafür sorgen werden, dass Watzke auf keinen Fall weitermachen kann, auch wenn er meint, der Verein würde seine unermessliche Expertise aufgrund der schwierigen Situation unbedingt weiter benötigen. Was Finanzfragen angeht, könnte das sogar der Fall sein, aber Watzke ist eben Watzke und würde sicher auch im sportlichen Bereich weiter mitreden wollen, wo er sich erwiesenermaßen nicht auskennt.


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