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Neu auf schwatzgelb.de: Jürgen Klopp zu Red Bull: Entkultet (BVB)

Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 13:57 (vor 493 Tagen) @ Phil
bearbeitet von Alones, Donnerstag, 10.10.2024, 14:00

Es war eher Manchester United. Was offenbar du vergessen hast ;-)

Die Man Utd-Geschichte kenne ich auch. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es damals um Man City ging. War das nicht sogar Röckenhaus, der darüber geschrieben hat? Leider kann ich die dazugehörige Quelle nicht mehr finden. Aber gut, lass es Spekulation gewesen sein. Wer weiß schon, was sich wirklich hinter den Kulissen alles abspielt. Jedoch war Klopp niemals komplett einem Wechsel abgeneigt. Wie gesagt, nicht schlimm... so ist nun einmal das Geschäft. Mit dieser maßlosen Überhöhung der Person Klopp passt das dennoch nicht zusammen,

Weil das zweierlei Dinge sind? Was hat ein etwaiger "Wechselwunsch" 2014 zu Manchester United mit diesem Engagement bei Red Bull nun zu tun?

Man City und das Dosen-Imperium würde ich schon als sehr ähnliche Konstrukte bezeichnen. Aber von mir aus, lass es nur Man Utd. gewesen sein. Einen Sympathiepreis gewinnen die auch schon langer nicht mehr.

Und natürlich immer sein Aufritt vor einigen Wochen hier eingepreist, als er reihenweise Menschen in den Armen lag (also rund um dieses Spiel), von denen er genau wusste, wie die dazu stehen. Und der Vertrag war da wohl schon lange Unterschrieben beim Red Bull Konzern.

Was hätte er sonst machen sollen? Dann hätte er gar nicht erst kommen dürfen. So hat halt er komplett seine Nummer durchgezogen. Wer Klopp bestellt, bekommt auch Klopp.

Was du alles so weißt :-) Also Manchester City ist natürlich richtig. Zum FC Bayern wäre er wol niemals gegangen als Trainer.

Es gab doch 2008 Gerüchte. Wenn der Uli damals nicht auf Klinsi reingefallen wäre, hätte das durchaus passieren können.

Letzteres wird so nicht sein. Jedenfalls nicht in größeren und relevanten Teilen der BVB Anhängerschaft. Dessen bin ich mir Recht sicher, wenn ich mal so die Reaktionen in meinem Netzwerken rund um den BVB betrachte. Klopp wird hier immer als großer Trainer und Persönlichkeit in ERinnerung bleiben. So wie Hitzfeld auch. Aber mehr auch nicht.

Wir sprechen uns noch einmal in 10 Jahren. Bis dahin kann noch sehr viel passieren. Und auch der Fußball an sich verändert sich immer mehr. Und wenn der BVB in 50 Jahren in der Dritten Liga gegen die Blauen ein Derby spielt, weil in den beiden oberen Ligen nur noch Konstrukte unterwegs sind, werden sich die Alten auf der "Jürgen Klopp Ehrentribüne" nostalgisch in den Armen liegen und sich an die gute, alte Zeit erinnern, wie das denn damals so war. Unsere Fangeneration wird von den Dosen noch angepisst sein. In 20-30 Jahren ticken die Leute vllt. ganz anders. Man gewöhnt sich halt an alles. Die Pillen und Wolfsburg gehören ja auch schon irgendwie dazu. In ein paar Jahren gibt es vllt. schon Konstrukte, die die Dosen nur noch halb so schlimm erscheinen lassen, wenn sich die Saudis oder wer auch immer erst einmal in die Liga eingekauft haben...


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