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Ehrlich gesagt,... (BVB)

FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Samstag, 23.11.2019, 14:58 (vor 2475 Tagen) @ CHS
bearbeitet von FourrierTrans, Samstag, 23.11.2019, 15:07

Ich habe jetzt nur ein wenig quergelesen, aber wie immer hast Du es hier wohl nur dazu gebracht, User mit Polemik zu überschütten. Bitte bewerte doch mal selbst für uns/mich die Situation. Wie siehst Du das? Alles so weiter oder müsste Deiner Meinung irgendetwas geändert werden. Was gibt Dir Hoffnung, was ärgert Dich? Ich bin gespannt und hoffe auf Polemik-freie Antworten.


...ich beteilige mich kaum noch an irgendwelche Diskussionen über Manager, Trainer, Spieler, Geschäftsführer. Dafür habe ich keine Lust und auch kein Bock drauf. Aber wenn hier falsche Aussagen getroffen werden, dann melde ich mich. Ob das nun Polemik ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen.

Übrigens, wenn ich hier nicht Admin wäre, würde ich mich hier noch weniger beteiligen. Es macht einfach keinen Spass mehr hier zu lesen und zu diskutieren. Da hast du es ja leicht, du hast ja den Job hier im Forum nicht mehr. Und das die aktuelle Situation mies ist, muss ich doch nicht erwähnen.

Gruß

CHS

Also ich kann nur für mich und mein relativ großes BVB-Umfeld sprechen (wirklich quer durch alle Gesellschaftsschichten, Alter, Berufe, Herkünfte oder Einstellungen zum Fußball).

Was ich bei ganz vielen Leuten seit geraumer Zeit raushöre (und was mich ebenfalls schwer beschäftigt und verärgert) ist, dass sehr viele das Gefühl haben, dass die Vereinsführung ein wenig den Sinn für die Realität verloren zu haben scheint. Und gewissermaßen eine zudem latente Arroganz und "Wir sind der BVB"-Machtbesessenheit vor sich herträgt. Um es mal ganz platt auszudrücken: zwei Personen bestimmen wo es lang geht, auch wenn freilich jeder mitreden darf. Ich nehme jetzt mal ganz ganz vorsichtig ein Beispiel dazu mit in den Beitrag, die (wie man so hört) mutmaßliche Beraterrolle eines Watzke junior und (offenbar) sogar Teilnahme an einer Art Krisensitzung mit der obersten Heeresleitung gestern nach Spielende. Für derartige Umstände (weitere Beispiele Autobiografie, Transfers die den Anschein persönlicher Kumpaneien machen) haben sehr viele im Dortmunder Umfeld vermutlich nicht mehr viel Verständnis, was den Ton deutlich verschärft.


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