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als ob man ein SWAT-Team hat, aber es nur zum Streife gehen eingesetzt wird (BVB)

pactum Trotmundense, Syburg, Samstag, 23.11.2019, 08:14 (vor 2475 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Ich habe eine Nacht drüber geschlafen und gefrühstückt. Ich bin also nicht unterzuckert und das Spiel habe ich gestern komplett ohne den Konsum von Alkohol gesehen. Ich halte mich daher für ausreichend befähigt eine einigermaßen sachgemäße Aussage zu treffen.

Favre hat bei uns endgültig den Punkt erreicht, den er schon bei Hertha und Gladbach zum Ende erreicht hat. Da kommt nichts mehr. Ich habe es schon vor einigen Wochen erwähnt und wiederhole mich: ich glaube keine Sekunde, dass mit diesem Trainer noch irgendetwas möglich ist.

Favre ist ein guter Mensch. Zumindest kommt er mir so rüber. Ich kann ihn gut leiden. Es ist wie bei Bosz. Man gönnt ihm alles nur erdenklich Gute, aber hofft einfach, dass es schnell zu Ende geht.

Ich kann und will einfach nicht glauben, dass diese Spieler, die da im Kader stehen, nicht zu mehr in der Lage sind, als das, was wir jetzt seit etlichen Wochen zu sehen kriegen. Die taktische Grundausrichtung stimmt einfach nicht und damit komme ich zu meiner Aussage aus dem Betreff. Es ist, als ob man ein SWAT-Team hat, aber es nur zum Streife gehen eingesetzt wird. Die Qualitäten der Mannschaft konnte man dann bei der Aufholjagd sehen. Warum nicht vom Anstoß an?


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