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Was hat dir die Tischtennis-Abteilung getan? :-) (BVB)

horstenberg, Block 62, Samstag, 23.11.2019, 11:31 (vor 2475 Tagen) @ CHS

Ich denke auch, dass man in Bezug auf die Fußballabteilung nicht wegen einer schwierigen Phase direkt mit "Austritt" drohen muss. Es gab schon schwerere Zeiten.


Zum einen, der BVB besteht ja nicht nur aus einer Fußballabteilung. Deswegen würde ich nie wegen dem Fußball den BVB verlassen (Bin ja auch nicht in der Fußballabteilung). Wenn würde ich eher in einer Abteilung wechseln, wo es auf jeden Euro ankommt (eben Handball oder Tischtennis). Zu anderen, ich kann von mir behaupten, ich habe drei von vier Fastpleiten des BVB erlebt (eine schlimmer als die andere). In meiner BVB-Mitgliederzeit bin ich nie darauf gekommen, diese zu kündigen. Eher hätte ich meine (wenigen) Aktien abgestossen, aber die Mitgliedschaft ist mir da heilig. Und ich habe ja den Vorteil, beide Anträge, die ich unterstützt habe, sind vom Verein angenommen worden (mehr oder weniger). Also klappt es doch im Verein. :-)

Dennoch muss sich in der Struktur des Vereins gewaltig was ändern um das, mittlerweile deutlich größer gewordene, Flaggschiff in die richtige Richtung zu lenken.


Dem widerspreche ich nicht, aber das kann man nicht mit großen Worten in einem Forum machen, sondern eben als Mitglied. Sicherlich kann man da nicht viel machen, aber man kann was machen.

Gruß

CHS

Wenn man Deiner Argumentation folgt, spricht viel dafür, 50+1 abzuschaffen, den Profifußball vollständig auszugliedern und entweder an Einzelinvestoren oder an der Börse mit Stimmrechtsaktien zu verkaufen. Auf der MV kann dann das ehrenamtliche Engagement pur gelebt werden. Ein paarhundertmillionen-Business mit dem Ehrenamtssport zu kombinieren, so etwas kann eigentlich kaum gut gehen.

Der Fußballfan, der morgen hingeht, geht jedenfalls nicht wegen des Damenhandballs hin. Du magst das ja Gesamtheitlich sehen. Ich finde das aber fast schon albern.


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