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Die Ausnüchterung vom Fansein (BVB)

Alones, Dienstag, 24.09.2019, 10:56 (vor 2434 Tagen) @ Sascha

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es sich für Spieler wie Reus oder Sancho durchaus ähnlich anfühlt, sich deutlich in die eigene Hälfte zurück zu ziehen und dem Gegner die scheinbare Spielführung zu überlassen.

Die Frage ist doch eher, warum man überhaupt dem Gegner die Spielführung überlassen sollte? Ich verstehe das wirklich nicht. Ja, Fußball kann verrückt sein und Spiele können kippen. Aber in unserem Fall wirkt das zu 100% selbstverschuldet. Aus taktischen Gründen kann man sowas schon mal machen. Gegen Leverkusen z.B., wenngleich ich kein Fan von dem Ansatz war. Würde das Phänomen nur ab und zu auftreten, könnte man ja noch darüber hinwegsehen. Aber bei uns passiert das regelmäßig. Wir haben hier einen Ansatz, der offensichtlich nicht funktioniert. Trotzdem versucht man es immer wieder, obwohl mehr als klar ist, dass unsere Mannschaft so eine Art von Fußball nicht spielen kann. Die Frage bleibt also: was soll das? Hier dürfte auch gerne mal ein Journalist in einer PK nachfragen, ob das gewollt ist oder nicht.


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