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Die Ausnüchterung vom Fansein (BVB)

Phil, Dienstag, 24.09.2019, 09:34 (vor 2433 Tagen) @ Pini

Allein schon kürzlich, als nach den Geschehnissen bei Union sich der BVB auf der Webseite vor die Fans stellte und sich eine kritische Analyse seitens der Berliner Polizei wünschte. Das hätte es doch bis vor ein paar Jahren niemals gegeben.

Noch exemplarischer, nach den Vorfällen rund um das Spiel gegen RedBull Leipzig. Da hat Watzke sich - und den ganzen Verein/Konzern - aber sowas von in die Schusslinie geschoben und vor die eigenen Fans gestellt. Hätte er sich auch deutlich einfacher machen können.

Ich denke, jeder, der den BVB schon in den 80iger/90iger Jahren enger begleitete (oder auch davor), wird bestätigen können, dass es wohl nie eine Zeit gab, wo Fans und Klub derart eng verwoben waren. Und wo Fans auch derart viel mitgestalten konnten und derart viel Gehör fanden.

Niebaum und Meier haben dagegen z.B. doch tatsächlich wie König regiert. Es war eine völlig Intransparenz und unterm Strich waren ihnen die Belange der Fans auch nicht übermäßig wichtig. Das ist heute ja überhaupt kein Vergleich mehr.

Gleichzeitig ist es - trotz aller Hyperkommerzialisierung - so, dass dieser Konzern tausenden Fans z.B. für knapp 10 Euro ein CL Spiel gegen den FC Barcelona ermöglicht.

Man unterstützt unzählige Dinge, die den Fans zugute kommen. Man ist ständig und überall im Dialog. Man bindet sie fast überall mit ein. Es gibt - auch der Rechtsform geschuldet - fast maximale Transparenz über den Klub/Konzern.

Egal welche Probleme es gibt, bis tief hinein in persönliche Belange, dieser hochkommerzielle Konzern BVB, hilft und setzt sich ein.

Aber, definitiv in meinen Augen, man erzählt davon nicht genug. Man kommuniziert dies zu wenig. Man zeigt viel zu wenig vor, was man alles für die Fans und vor allem mit ihnen macht. Wie viele von ihnen auch immer wieder dann irgendwann für den BVB arbeiten und dann auch wieder diese Seite der Fans in diesen Konzern einbringen.

Man kann sicher vieles immer kritisieren und manches ist auch einfach sehr unschön in den heutigen Zeiten. Auch beim BVB. Aber was fannähe und Einbindung dieser betrifft, gab es wohl selten bessere Zeiten. Vielleicht in der Phase, als wir kurz vorm Ende standen. Aber das war eine absolute Ausnahmezeit.

MFG
Phil


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