Forums-Ausgangsseite FAQ Archiv
Forumsbilder schwatzgelb.de Shop Nutzungsbedingungen
Impressum Datenschutzerklärung Forumsregeln
Log in


zurück zur Hauptseite
in Thread öffnen

Urteile im NSU-Prozess (Sonstiges)

Schnippelbohne @, Bauernland, Mittwoch, 11. Juli 2018, 12:41 (vor 10 Tagen) @ Thomas

Das würde heißen, dass jemand, der einen Auftragskiller anheuert, um sich selbst die Hände nicht schmutzig zu machen, niemals wegen Mordes verurteilt werden könnte.


Nein, weil man eine andere Person als Werkzeug der Tat missbraucht.

Oder man beschließt gemeinsam mit einer anderen Person, jemanden umzubringen und die andere Person führt es dann aus, rührt z.B. das Gift in den Kaffee. Auch dann kann man Mörder in Mittäterschaft (und nicht nur Gehilfe) sein, wenn man den Entschluss voll mitgetragen hat, vielleicht sogar das Gift besorgt hat, den Kaffee gekocht hat und dazu ein Mordmotiv erfüllt (Habgier z.B. als häufiges Mordmotiv). Klassischer Fall: Man will Oma um die Ecke bringen, um früher an das Erbe zu kommen. Der eine rührt das Gift in den Kaffee, der andere führt ihr die Tasse zum Mund. Keiner von beiden ruft den Notarzt. Man teilt sich das Erbe = Beide Mörder.

 

Gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

 

zurück zur Hauptseite
in Thread öffnen
329982 Einträge in 3636 Threads, 11367 angemeldete Benutzer, 162 Benutzer online (8 angemeldete, 154 Gäste) Forums-Zeit: 22.07.2018, 01:17
RSS Einträge  RSS Threads | Kontakt | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung
powered by my little forum