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im Süden war man da erheblich souveräner... (BVB)

tiar, Dienstag, 30.05.2017, 22:40 (vor 3148 Tagen) @ Schulten Manni

Schau zu den Blauen - dort wurde Weinzierl von Heidel "öffentlich" ein fehlendes taktisches Konzept vorgeworfen (auf gut deutsch - schlechter Trainer, keinen Plan...), Aki sprach nur von einem Dissens - was ist passiert - über die Blauen zog ein kleines Mediengewitter hinweg, über dem BVB hängt seit 3 Wochen ein mediales Unwetter, obwohl, das was Heidel eigentlich sagte und meinte, noch schlimmer war.

Augsburg interessiert keine Sau, die hätten nicht mal mitbekommen, wenn dort von einem Dissens die Rede gewesen wäre.
Der BVB ist ein Big Player, dagegen ka*kt selbst Schalke ab


Deshalb sorgen die richtigen Big player mittlerweile auch in der Regel für eine professionelle Außendarstellung, damit die Dinge medial erst gar nicht aus dem Ruder laufen. Das mag man dann als klinisch sauberen modernen Fußball kritisieren (Grüße an Markus Hörwick!), es entspricht aber der Realität. Die Zeiten, in denen sich Leute aus Topclubs um Kopf und Kragen reden oder Uli Köhler kurz nach Schlusspfiff unbedarft was ins Mikrofon brüllen, was sich 5 Minuten später als Eigentor herausstellt, sind heute weitgehend vorbei.


So wie der FCB, als Hoeneß öffentlichkeitswirksam rausposaunte, dass er quasi zu Unrecht verurteilt wurde und man in China per Smartphone 300 Mios verdienen will?


Bei den Bayern hat Hoeneß eine gewisse Narrenfreiheit, Beckenbauer wurde am Ende einfach nicht mehr ernst genommen. Aber weiter darunter kannst du bei den Bayern im Gegensatz zu früher mit der Lupe danach suchen, dass Spieler ihre Mitspieler anzählen, über den Trainer lästern oder wie Mehmet Scholl im Interview mit der Stadionzeitung sagen: hängt alle Grünen, solange es noch Bäume gibt. Sowas gab's früher dauernd. Stichwort: struuunz.

Jetzt misst Du aber mit zweierlei Maß. Rummenigge ist auch immer mal wieder für den einen oder anderen Kopfschüttler gut.

Gegen die Aussage von Hoeneß ist das Interview von Watzke Pipifax.
Du kannst auch gerne nach England schauen, was Mou dort regelmäßig vom Stapel lässt.

Schon erstaunlich, wenn man Hoeneß Narrenfreiheit gewährt, bei Watzke jedoch höchste moralische Ansprüche stellt.


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