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Neu auf schwatzgelb.de: Der BVB als Teil der Hollywoodisierung des Fußballs: Der "Ruf“ durch die Irrwege der Bundesliga (BVB)

koom, Mittwoch, 08.01.2025, 17:51 (vor 400 Tagen) @ stfn84

Anhand einer rudimentären Internetrecherche sieht es so aus, als ob die NFL Clubs unterschiedliche Preise verlangen.

Die teuersten NFL-Tickets im Jahr 2022 waren die Las Vegas Raiders (durchschnittliche Kosten von 448 $ pro verkauftem Ticket), die Tampa Bay Buccaneers (311 $) und der amtierende NFC Champion Philadelphia Eagles (287 $). Die NFL-Teams mit den günstigsten Tickets im Jahr 2022 waren die Houston Texans (Durchschnittspreis pro verkauftem Ticket: $104), die New York Jets ($121) und die Cleveland Browns ($125).


Kannst Du mir erklären, wieso die NFL Clubs also schuldlos und ViaNOgo et al verantwortlich sein sollen?

Angebot und Nachfrage. Fängt ja schon damit an, dass die NFL Season nur ein halbes Jahr geht und nur etwas mehr als ein Dutzend Spiele pro Team hat ohne die Playoffs. Vergleiche das mal mit dem Fußball, wo eigentlich nur in den 2 Wochen um Silvester herum nicht jeden Tag irgendein Spiel läuft.

Und die Preise da oben klingen für uns viel, sind in den USA aber durchaus normaler bzw. nicht so drastisch, während wir da das Dollarzeichen für nen Euro austauschen und es für viel halten. Aber auch da gehen diese Tickets am Ende des Tages nicht dafür weg, sondern Scalper/Ticketmaster regeln das dann auf pervertierte Art und Weise. Wenn man allein die Ticketpreise rund um Taylor Swift - auch in Deutschland - verfolgt hat, sollte man das verstehen können.


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