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unpopuläre Meinung (BVB)

DomJay, Köln, Montag, 26.08.2024, 11:17 (vor 538 Tagen) @ Jos
bearbeitet von DomJay, Montag, 26.08.2024, 11:24

Die Ausgangsfrage war:
Soll sich der BVB öffentlich gegen die AFD positionieren?

Das ist meine Antwort eindeutig : Ja

Es ging nicht darum, sich zum Anführer der Kampfes gegen die AFD zu erklären.


Da lässt du aber die weitergehenden Fragen deiner Vorposter weg.

Aber dann spezifisch:
Wie soll sich der BVB positionieren?

Durch Statements

Durch wen?

Präsident/ Geschäftsführung

Geschäftsführung ist aber Lizenz-Profi Abteilung

Soll die Lizenz-Profi Abteilung da mitmachen?

Nein

Wenn ja muss man die DFL fragen?
Sollte man die Sponsoren fragen?

Nein

Warum nicht? Schließlich werben wir mit deren Namen.

Wie oft soll sich der BVB zu diesem Thema äußern?

Mehrmals im Jahr

In welchem Format? Das Stadion usw scheiden ja aus.

Reicht eine PK?

Nein

Muss das Ganze vorher durch die Mitglieder gebilligt werden und wenn ja wie?

In der MV

Was wäre da der Antrag? Dass der BVB Politik als Ziel in die Satzung aufnimmt?

Gehört es dann in die Satzung?

Nein

Welche anderen Parteien sind zu nennen?

Alle Parteien, die in ihrer Größe und Bedeutung eine Bedrohung für die Demokratie sind.


Also alle, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen?


Möchtest Du mich nicht verstehen?


Naja, das ist eben dieses halbschwanger. Es gibt in Deutschland zwei große Parteien, die unter diese Prämisse fallen. Die AFD und die Linke. Dazu noch viele kleinere, wie die NPD.

Mit wirkt es so, als würde man hier ein sehr bestimmtes Verhalten wollen ohne dafür geeignete Kriterien zu formulieren.

Daher wäre der erste Schritt tatsächlich, dass der BVB auf der MV diese Frage stellt und beantwortet. Nämlich ob der BVB ein Verein zur Förderung der Sportarten ist oder ein politischer Verein, der auch die Demokratie verteidigt.
Mit allen Konsequenzen die daraus erwachsen.

Ich bin absichtlich den Schritt zurück gegangen um zu überlegen, wie kommt man zum Ergebnis und das so, dass es auch alle Aspekte berücksichtigt.


Vorher warst du sehr pedantisch und hast viele detaillierte Fragen gestellt.
Warum liest Du dann die Antworten nicht mit der gleichen Akribie?

die in ihrer Größe und Bedeutung eine Bedrohung für die Demokratie sind.

was soll dann der Hinweis auf die kleineren Parteien, wie die NPD?
Das die nicht gemeint waren, hast Du doch wahrscheinlich verstanden.

Und in diesem Zusammenhang die Linke und die AFD auf die gleiche Stufe zu stellen, naja.

Siehe meinen Beitrag oben, ein Prozess wäre notwendig um die Frage zu erörtern und nicht einfach die persönliche Feststellung.

Und auch wenn es nicht so offensichtlich ist, in der Linken sind viele die an einigen Stellen nicht so weit von AFD Positionen weg sind (Ukraine, Russland, NATO usw.)

Daher bin ich dann wieder beim verbindlichen Katalog der Punkte, die die Bewertung einer Partei, als durch den BVB zu ächten, bestimmt und immer wieder reproduzierbar liefert.


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