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Sollte sich der BVB ÖFFENTLICH gegen die AfD positionieren? (BVB)

Argead, Montag, 26.08.2024, 00:30 (vor 539 Tagen) @ Pa1n

Es ist ja kein deutsches Phänomen, aber der Zeitpunkt dieser Diskussion ist total falsch und kontraproduktiv jedenfalls aus meiner Sicht. Da metzelt ein Islamist 3 Menschen nieder und hier werden reflexhaft Maßnahmen gegen die AfD gefordert. Das schadet jetzt mehr als es nützt.


Kann man sich nicht einfach darauf einigen, dass man radikalen Islamismus und Rechtsextremismus - unabhängig vom Zeitpunkt - gleihermaßen bekämpfen muss?

BTW: Die Rechtsextremen nutzen diesen abscheulischen Terrorakt erneut für sich - nicht um der Opfer zu trauern, sondern gegen alle Migranten und insbesondere die Regierung zu hetzen.

Levki hat doch aber einen Punkt. Dass du einen Tag nach einem Massaker durch einen radikalen Islamisten eine Grundsatzdiskussion über die AFD anstößt, zeigt doch exemplarisch, dass die beiden Probleme nicht gleichermaßen als Problem aufgefasst oder bekämpft werden. Bei der ARD hat man heute live von einer kleinen Demo der MLPD gegen Rechtsextremismus berichtet und allgemein betont, dass man in Sollingen und Wuppertal gegen Rechtsextremismus steht. Ansich ja eine gute Sache, aber wie man einen Tag nach solch einer Tat, die AFD als Problem in den Vordergrund stellen kann, finde nicht nur ich sehr befremdlich.


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