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Ja und nein (BVB)

MalteS, Montag, 26.08.2024, 10:27 (vor 538 Tagen) @ Jurist

Es ist nicht förderlich, weil dies zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft beiträgt und das Narrativ der vom Establishment verfolgten AfD bedient.

Ich fürchte, die Spaltung wird ohnehin weitergehen, ob sich der BVB nun positioniert oder nicht. Dafür sorgen schon die steigenden Umfrage- und Wahlergebnisse der Partei und dass die Frage nach ihrer möglichen Regierungsbeteiligung immer drängender wird.

Und was mir noch wichtig ist: Der BVB hat auch eine Verantwortung für seine vielen Fans, die von der Politik der AfD maßgeblich betroffen sind bzw. wären: Menschen mit Migrationsbiografie, LGBTIQ-Community, behinderte Menschen, von Sexismus betroffene Menschen, ... Wer sich nicht schützend vor diese stellt, riskiert in meinen Augen ebenfalls eine Spaltung. Nur dass die Betroffenen meist weniger wahrgenommen werden als Rechte in Kommentarspalten.

Es ist nicht förderlich, weil es zu einem Verlieren des Fokus beiträgt. So wie die N11 in Quatar würden unsere Spieler Fragen zur Politik gestellt bekommen, was neben einer individuellen Überforderung im Einzelfall zu einer Ablenkung von der Primäraufgabe führt.

Hingegen hat es der französische Verband bei der EM recht gut hinbekommen. Kann man auch als Positivbeispiel mitnehmen.


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