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Ja und nein (BVB)

Jurist, Montag, 26.08.2024, 07:38 (vor 538 Tagen) @ Pa1n

Ja: Der BVB soll aktiv und deutlich seine Werte vertreten. Diese stehen im Widerspruch zu einigen Ansichten der AfD.

Nein: Der BVB soll sich aber nicht aufladen mit der Bewertung politischer Parteien. Wenn einzelne Vertreter des BVBs das machen (Trainer, Geschäftsführer, etc. ) dann ist das vollkommen okay. Als Verein gezielt gegen eine Partei Position zu beziehen, ist weder geboten noch förderlich.

Es ist nicht geboten, weil es schlicht nicht die Aufgabe eines Fußballvereins oder einer KGAA ist, einzelne Parteien zu bewerten.

Es ist nicht geboten, weil es kaum Einfluss auf das Wahlergebnis in den genannten Ländern hätte. Es wäre lediglich zur Selbstbestätigung, dass man der Gute ist.

Es ist nicht förderlich, weil dies zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft beiträgt und das Narrativ der vom Establishment verfolgten AfD bedient.

Es ist nicht förderlich, weil es zu einem Verlieren des Fokus beiträgt. So wie die N11 in Quatar würden unsere Spieler Fragen zur Politik gestellt bekommen, was neben einer individuellen Überforderung im Einzelfall zu einer Ablenkung von der Primäraufgabe führt.

Man kann anderer Ansicht sein, weil man manche Aspekte anders bewertet. Mir ist ist wichtig, solche Fragen unter Beachtung der möglichen Folgen zu betrachten. Und da ist die Antwort manchmal anders als das einfache: Ja, das fühlt sich gut an.


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